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Termine:

Unsere Publikationen können Sie - sofern diese nicht vergriffen sind - auch direkt bei uns bestellen. Senden Sie einfach eine Email an


info@projekt-gerresheim.de


Der Katalog unserer Ausstellung "Kirchturm und Schlot" ist erschienen.

In der Gerresheimer Bücherstube oder in der Mayerschen erhältlich.


Preis: 5€

In Arbeit:

 

  • Hanno Parmentier forscht zu den Themen "Kinderarbeit in Gerresheim" und zu den Kriegsbaracken an der Blanckertzstraße.

 

  • Peter Stegt erforscht derzeit die Geschichte des Gerresheimer NSDAP-Ortsgruppenleiters Alwin Wesch, der 1946 für sein Wirken vor Gericht stand.

 

Nähere Infos folgen.

Am 10. Dezember erschien die 4. Ausgabe unseres Magazins zur Geschichte des Stadtteils.

 

Es ist für 5 Euro

erhältlich bei:

 

  • Gerresheimer Bücherstube
  • Mayersche an der Benderstraße
  • Schuhmacher Detlef Schümmer, Am Poth
  • photolounge am Gerricusplatz

 

Sie können das Magazin auch direkt bei uns beziehen per Post (zzgl. Porto). Einfach eine Mail an: vg@gerrikuss.de

 

Ausgabe 1 ist noch als Reprint erhältlich, von Ausgabe 3 haben wir noch einige Exemplare!

seit kurzem erhältlich:


Katalog zur Ausstellung „Düsseldorf auf Draht“

Drahtindustrie in Düsseldorf und Gerresheim


Der Ursprung der Drahtindustrie im Düsseldorfer Raum lag in Gerresheim, wo seit Mitte des 19. Jahrhunderts bis zu sechs Werke gleichzeitig produzierten. Zu den Unternehmern zählten Dreher, Frieding, von Gahlen und Künne.

Um 1900 entstanden in Düsseldorf dann Werke wie Piedbouef oder Poensgen, aus denen der Deutsche Drahtwerke-Verband hervorging, der wiederum die Gerresheimer Werke übernahm.

Der Katalog zeigt neben der technischen Seite der Drahtherstellung die historische Entwicklung dieses Industriezweiges sowie Produkte und Fotografien zu Draht im Stadtbild.


Der Katalog ist ab sofort im Buchhandel zum Preis von 8,95€ erhältlich!

Ebenfalls erhältlich:


Im Alter von 68 Jahren begann Herbert Leisten, die Geschichte seines eigenen Lebens und die seiner Familie aufzuschreiben. Das Ungewöhnliche dabei ist, dass Herbert Leisten kein studierter Literat oder Historiker war, sondern ein Gerresheimer Handwerker. Dies ist ein Glücksfall. Herbert Leistens Aufzeichnungen schließen eine wichtige Lücke in der Geschichtsforschung.

Der Journalist und Historiker Hanno Parmentier hat die Niederschrift Herbert Leistens transkribiert und behutsam bearbeitet. Mit dieser Veröffentlichung macht er diese unschätzbare Quelle erstmals der Öffentlichkeit zugänglich.


Erhältlich in der Gerresheimer Bücherstube.


60 Seiten, durchgängig farbig und reich bebildert, 5€

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